Post-Karaoke
Heute leider unpässlich, aber dennoch schönen Tag mit Meetings bei Brother verbracht.
Gestern Abendessen bis die Schwarte kracht, mit den Designern und Managern von Brother.
Die hatten extra Würstchen im Programm, die denken, wir sterben, wenn wir ohne Wurst sind. Danach zusammen ins Karaoke-Haus, nur Bar kann man nicht sagen, weil es sich um ein ganzes Haus handelt, auf jedem Stockwerk unterschiedlich ausgestattete Kabinen mit Schwarzlicht, Discolaser, Sitzgelegenheiten, Großbildleinwand und natürlich dicken Telefonbüchern, in denen die Stücke verzeichnet sind, die es zur Auswahl gibt. Die Japaner können ja aus dem Stand heraus dann Frohsinn zelebrieren, wir Deutschen blätterten lange verhalten in den Listen. AAAABEEER:
Wenn die Japaner dann pünktlich nach Plan aufhören, fängt es bei uns gerade erst an. Bis drei Uhr nachts einen riesenspaß gehabt mit sogenannter "Trink-Flatrate"- aua. Die Kellner, die per Telefon in die vollklimatisierten Wahnsinnskammern bestellt werden, um die großen Bierfässer abzuliefern, müssen sich schon über uns Barbaren gewundert haben.
Auf jeden Fall endete der Abend mit einem begeisterten Chor der Studenten und uns, Mikros brauchten wir keine mehr, weil sowieso jeder mitgröhlte. Ein wunderbares Hobby, aber darauf muss man erstmal kommen.
Habe Heimweh nach meinen Lieben.
Morgen gehts nach Kyoto, dort erwartet uns ganz viel Programm, wer weiss, ob ich mich von dort aus auf diesem WEge melden kann.
Auf jeden Fall heute früh ins Bett.
Gestern Abendessen bis die Schwarte kracht, mit den Designern und Managern von Brother.
Die hatten extra Würstchen im Programm, die denken, wir sterben, wenn wir ohne Wurst sind. Danach zusammen ins Karaoke-Haus, nur Bar kann man nicht sagen, weil es sich um ein ganzes Haus handelt, auf jedem Stockwerk unterschiedlich ausgestattete Kabinen mit Schwarzlicht, Discolaser, Sitzgelegenheiten, Großbildleinwand und natürlich dicken Telefonbüchern, in denen die Stücke verzeichnet sind, die es zur Auswahl gibt. Die Japaner können ja aus dem Stand heraus dann Frohsinn zelebrieren, wir Deutschen blätterten lange verhalten in den Listen. AAAABEEER:
Wenn die Japaner dann pünktlich nach Plan aufhören, fängt es bei uns gerade erst an. Bis drei Uhr nachts einen riesenspaß gehabt mit sogenannter "Trink-Flatrate"- aua. Die Kellner, die per Telefon in die vollklimatisierten Wahnsinnskammern bestellt werden, um die großen Bierfässer abzuliefern, müssen sich schon über uns Barbaren gewundert haben.
Auf jeden Fall endete der Abend mit einem begeisterten Chor der Studenten und uns, Mikros brauchten wir keine mehr, weil sowieso jeder mitgröhlte. Ein wunderbares Hobby, aber darauf muss man erstmal kommen.
Habe Heimweh nach meinen Lieben.
Morgen gehts nach Kyoto, dort erwartet uns ganz viel Programm, wer weiss, ob ich mich von dort aus auf diesem WEge melden kann.
Auf jeden Fall heute früh ins Bett.
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